Liebe Freundinnen von Welt,
von Bologna weiß ich vor der Reise vier Dinge. Es wird dort gut gegessen, es steht ein schiefer Turm herum, die Dächer sind rot, und es gibt da ein paar Laubengänge. Zwei davon trägt die Stadt sogar als Beinamen: la grassa, die Fette, und la rossa, die Rote, wegen der Ziegel und auch wegen der Politik. Den dritten Beinamen kenne ich nicht: la dotta, die Gelehrte, wegen der Universität.
Wir haben vier Nächte und eine winzige Ferienwohnung mitten in der Altstadt, mit Blick über die Dächer: Terrakotta bis zum Rand. Das mit dem Rot stimmt also.
Eure Kirsten, Freundin von Welt
1. Die Due Torri: Das Wahrzeichen der Stadt ist eine Baustelle
Auf jeder Postkarte stehen sie im Abendlicht, der schlanke Asinelli und die schiefe Garisenda daneben. In Wirklichkeit steht die Garisenda seit Oktober 2023 in einem Gerüst aus Stahlseilen, weil sie sich laut den Sensoren weiterbewegt. Also: kippt.
Es arbeitet dasselbe Team, das schon den Turm von Pisa gerettet hat, Kosten rund 20 Millionen Euro. Die Piazza darunter ist abgesperrt, und den Asinelli kann man nicht besteigen. Voraussichtlich bis 2028.
Dabei sind die beiden nur der Rest der Türme von Bologna. Ela, unsere Stadtführerin, hält uns vor den Türmen ein Bild hin: Bologna zu Dantes Zeiten. Die Stadt sieht darauf aus wie Manhattan. Die Türme sind hoch und die Häuser klein. Doch die Häuser werden im Lauf der Zeit größer, und die Türme gehen nach und nach verloren. Wie viele im Mittelalter stehen, ist umstritten. Im 19. Jahrhundert zählt man 180, die heutige Forschung geht von 90 bis 100 aus. Übrig sind gut zwanzig, je nachdem, was man als Turm zählt.



2. Die Arkaden: über 42 Kilometer, unter denen es nicht regnet
Bologna hat mehr überdachte Gänge als jede andere Stadt: über 42 Kilometer allein in der Altstadt, mit dem Umland zusammen 62. Ab 1288 müssen Neubauten einen Portikus haben, die Maße sind festgelegt. Vorgeschrieben sind sieben bolognesische Fuß, also 2,66 Meter, Höhe. Der Grund: Ein Mann zu Pferd soll hindurchkommen, mit Hut auf dem Kopf.
Den Schirm packe ich in vier Tagen nicht aus, eine Sonnenbrille habe ich gar nicht dabei.


3. San Petronio: Sie sollte die größte Kirche der Welt werden
1390 fangen sie an. Es soll die größte Basilika überhaupt werden. Das wird sie nicht, und fertig auch nicht. Das sieht man von außen sofort: Die untere Hälfte der Fassade ist verkleidet, die obere nicht.
Warum, erzählt Ela uns so: Der Papst stecke das Geld lieber in die Universität, damit in Bologna keine Kirche entsteht, die größer ist als die in Rom.
So erzählt man es sich in Bologna, ob das wirklich der Grund ist, ist nicht belegt. Belegt ist, was dann geschieht. Unter Pius IV. entsteht ab 1562 direkt neben der Kirche das Archiginnasio, der historische Sitz der Universität. Zwölf Meter von der Kirche entfernt und genau dort, wo das linke Querschiff stehen sollte. Damit ist die Kreuzform erledigt. Die Ansätze der Seitenflügel sieht man bis heute. Das Archiginnasio kommt in Punkt 6 noch einmal vor.

Drinnen liegt eine Linie auf dem Boden, 67 Meter lang, mit Sternzeichen daran und einem Loch hoch oben in der Decke. Das ist der Meridian. 1655 baut Giovanni Domenico Cassini ihn hier ein, um die Zeit zu messen. Ein astronomisches Präzisionsinstrument in einer Kirche.

Bewacht wird die Kirche wegen eines Bildes, erzählt Ela. In der vierten Kapelle, der Cappella dei Re Magi, malt Giovanni da Modena um 1410 Himmel und Hölle, angeregt von Dantes Göttlicher Komödie. In seiner Hölle sitzt auch der Prophet Mohammed, gequält von Dämonen. 2002 hören italienische Ermittler Pläne für einen Anschlag auf die Basilika ab, im August desselben Jahres nimmt die Polizei fünf Männer fest, die in und um die Kirche gefilmt haben. 2006 vereitelt sie einen weiteren Plan.
Eintritt frei. Schultern und Knie bedeckt, und mit großem Rucksack kommt man nicht hinein.



4. Der Neptunbrunnen: ein Meeresgott in einer Stadt ohne Meer
Was macht der Meeresgott hier? Kein Fluss, kein Hafen, kein Meer in Sichtweite, und mitten auf dem Platz steht ein Neptun aus Bronze, den Dreizack in der Hand. Fehl am Platz ist er trotzdem nicht. Bologna hat sein Wasser nur versteckt.


Warum? Die Antwort ist Wasser, nur unsichtbares. Bologna legte ein künstliches Kanalsystem an, mit Wehren am Reno und am Savena, dazu unterirdische Leitungen. Der Navile ist ab dem späten 12. Jahrhundert der Handelsweg nach Ferrara und weiter nach Venedig. Im 12. Jahrhundert ist Bologna die fünftgrößte Stadt Europas und Italiens größtes Textilzentrum, mit fünfhundert Seidenmühlen, im 16. Jahrhundert lebt fast die halbe Stadt von der Seide. Eine Stadt ohne Meer, die vom Wasser reich wird.
Der Dreizack in Neptuns rechter Hand macht übrigens Karriere. Mario Maserati, der einzige Künstler der Familie, entwirft danach 1925 das Firmenlogo.


Ein Stück von diesem Wasser kann man noch sehen, wenn man weiß, wo. Ela sagt, Bologna habe früher ausgesehen wie Venedig. In der Via Piella führt die Straße auf einer Brücke über den Canale delle Moline. Auf der einen Seite sieht man das Wasser, auf der anderen ist die Brüstung zugemauert. In der Mauer ist ein kleines Fenster, wer es aufklappt, schaut auf den Kanal zwischen alten Hauswänden. Die Stelle heißt la piccola Venezia, das kleine Venedig, und ist ein beliebtes Fotomotiv. Die meisten Kanäle der Stadt werden in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts überbaut oder zugeschüttet. Dieser Abschnitt gehört zu den wenigen, die offen bleiben.




5. Neben dem Neptun zapft man umsonst Trinkwasser
An der Seite des Brunnens steht ein kleines Becken, aus dem ich meine Flasche auffülle. Die Bologneser nennen ihr Leitungswasser l’acqua del sindaco, das Wasser des Bürgermeisters, und die Stadt baut das Netz solcher Stellen gerade aus, eine Karte gibt es unter bolognaplasticfree.it.

6. Die Universität geht auf die Studenten zurück
Sie gilt als die älteste Universität der westlichen Welt, entstanden wahrscheinlich 1088, eine Gründungsurkunde gibt es nicht. Und sie wurde nicht von einem Fürsten gegründet, sondern von den Studenten: Sie schlossen sich zusammen und stellten die Professoren an.
Im Archiginnasio, dem alten Universitätsgebäude, liegt das Anatomische Theater, ein Saal aus Zedernholz mit steilen Rängen, von denen aus die Studenten beim Sezieren zusahen. Am 29. Januar 1944 fiel eine Bombe hinein. Was heute dasteht, wurde aus den geborgenen Trümmern wieder zusammengesetzt, Statue für Statue, nach ein paar Vorkriegsfotos.

Draußen, auf dem Platz vor dem Archiginnasio, steht Luigi Galvani in Marmor, seit 1879. Er beugt sich über ein aufgeschlagenes Buch, und auf dem Buch liegt ein Frosch. Galvani, 1737 in Bologna geboren und dort 1798 gestorben, war Arzt und Anatom und untersuchte jahrelang an Fröschen, was Elektrizität mit Muskeln macht. Daraus wird die Elektrophysiologie, und aus seinem Namen das Wort „galvanisch“. Der Frosch hat seinen Platz auf dem Denkmal verdient. Nach allem, was er für die Wissenschaft durchgemacht hat, ist das das Mindeste.

7. Lucio Dalla kennt dort jeder
Ela bleibt vor einem Haus in der Via D’Azeglio stehen, hält ihr Telefon hoch und spielt uns ein Lied vor. „Dark Bologna“, 2006 erschienen, eine Liebeserklärung an die Stadt. Den Namen Lucio Dalla kenne ich, aber seine Lieder habe ich nie bewusst gehört.

In Bologna wird der Musiker verehrt, er ist ein Sohn der Stadt. Er ist hier geboren, am 4. März 1943, im Haus Nummer 2 an der Piazza Cavour, und gewohnt hat er bis zuletzt in dem Haus, vor dem wir stehen.
Dalla stirbt am 1. März 2012 in Montreux, auf Tournee, an einem Herzinfarkt. Aufgebahrt wird er im Hof des Palazzo d’Accursio, direkt an der Piazza Maggiore. Die Trauerfeier ist am 4. März in San Petronio, dem Tag, an dem er 69 geworden wäre. Gegen vier Uhr nachmittags tragen sie den Sarg hinaus Richtung Friedhof, und Zehntausende auf dem Platz applaudieren.
Ich treffe ihn auch an der Piazza Cavour, dort sitzt er auf einer Bank, in Bronze. Sein Blick geht hinauf zum Fenster der Wohnung, in der er mit seiner Mutter Jole gelebt hat. Der Platz neben ihm ist frei, und dafür ist die Bank gemacht: Man setzt sich dazu und schaut mit ihm hinauf.
Später im Zug, zwischen Bologna und Venedig, höre ich das Lied noch einmal und fühle mich Bologna sehr nah.
Sein Haus, Via D’Azeglio 15, ist heute ein Museum. Besichtigung nur mit Führung, freitags und samstags, 18 Euro. Die Bank mit Dalla steht auf der Piazza Cavour, frei zugänglich, am selben Platz wie die Cremeria Cavour aus Punkt elf: Wer dort in der Schlange steht, hat Zeit genug für ihn. Sein Grab liegt auf dem Friedhof Certosa (es ist das meistbesuchte dort, das Grabmal stammt von Paladino), und der liegt auf dem Weg nach San Luca.

8. San Luca: der Weg, auf dem man sich nicht verlaufen kann
3.796 Meter, 666 Bögen, 489 Stufen, 15 Kapellen, gebaut zwischen 1674 und 1793. Der längste Portikus der Welt führt vom Stadtrand hinauf zur Wallfahrtskirche. Das Angenehme daran ist nicht die Aussicht, es ist die Wegführung: Man geht einfach immer unter dem Laubengang weiter. Keine Karte, kaum Autos, zwei Ampeln, durchgehend Schatten.

Für eine wie mich, die sich in jedem Parkhaus verläuft, ist das ein Geschenk. M. findet vor allem, die Strecke sei gut für einen knackigen Po. Oben ist die Aussicht auf die Hügel, und ich frage mich, ob das schon der Apennin ist.

9. Man kann in Bologna hervorragend essen und schlecht sitzen
Das Mortadella-Sandwich beim Mo Mortadella Lab ist in zwei Minuten fertig, dick belegt, sehr gut. Dann stehe ich damit auf dem Gehweg. Denn Bologna hat 42 Kilometer überdachte Gänge und beinahe keine öffentlichen Bänke.
Die Bänkelosigkeit trifft alle, aber sie trifft manche mehr. Man kann der Stadt daraus keinen Vorwurf machen, im 13. Jahrhundert hat sie andere Sorgen. Trotzdem wäre das die eine Zeile, die ich im Reiseführer über Bologna gern gelesen hätte, bevor ich mit heißem Brot in der Hand einen halben Häuserblock nach einer Stufe absuche.
Sitzen können wir dann doch noch, und zwar gut. Ela rät uns: Probiert den Lambrusco. Das tun wir in der Osteria del Sole. Dort gibt es nur Wein und Bier, das Essen bringt man selbst mit. Vorher kaufen wir in der Salumeria Simoni um die Ecke ein: Mortadella, Brot, Parmigiano. Ausgepackt auf einem Holztisch, dazu zwei Gläser Lambrusco. Hunde dürfen übrigens mit hinein. Laut Hausordnung sähen die Chefs gern, dass sie dann auch Wein oder Bier trinken.


10. Zum schönsten Ausblick fahren alle mit dem Bus
San Michele in Bosco liegt auf einem Hügel im Süden, eine halbe Stunde zu Fuß. Wir sind an diesem Abend die Einzigen, die laufen. Der Bus fährt hoch und runter, auf dem Parkplatz spielen ein paar Jungs Fußball, und auf der Mauer sitzen Leute und machen Selfies.

Zurück geht es durch den Park, und dann stehen wir vor einer verschlossenen Tür, die laut Schild erst um halb elf zumacht. Wir rütteln, höflich. Nichts. Dann kommt eine Frau mit zwei Hunden, sieht uns kurz an und sagt, man müsse einfach fester ziehen. So einfach ist das.

11. Die Schlange vor der Eisdiele lohnt sich
Cremeria Cavour, abends, eine sehr lange Schlange, auch ein Tipp von Ela. Drinnen tragen zwei junge Frauen das Eis mit dem Spatel in Schichten auf die Waffel, sorgfältig und langsam, während die Schlange der Wartenden bis auf die Straße reicht. Das Ganze sieht aus wie ein Film von Wes Anderson, inklusive pastelliger Farben, der Symmetrie und der leicht zu ernsten Gesichter.

Service: Bologna zu Fuß entdecken
Wir kommen mit dem Interrail-Pass aus Lyon, mit viermal Umsteigen. Wie wir die Reisetage geplant haben, steht in einem eigenen Beitrag. Und hier geht es zu allen Stationen der Interrail-Reise.
Vom Bahnhof Bologna Centrale sind es knapp zwanzig Minuten zu Fuß bis zur Piazza Maggiore, immer die Via dell’Indipendenza hinunter, und auf diesem Weg beginnt der Spaziergang. Die ersten elf Stationen liegen in der Altstadt, die letzten drei steuert man eigens an.
1. Das Fenster in der Via Piella. In einer Seitengasse der Via dell’Indipendenza, unter dem Torbogen hindurch. In der Mauer an der Brücke ist ein kleines Fenster, das man selbst aufklappt, dahinter liegt der Canale delle Moline. Kostet nichts. Via Piella 16/a–18/a.
2. Neptunbrunnen und Trinkwasser. Auf der Piazza del Nettuno. Neben dem Brunnen steht das Becken, an dem man die Flasche auffüllt. Das Leitungswasser heißt l’acqua del sindaco und ist trinkbar; die Karte mit weiteren Wasserstellen steht auf bolognaplasticfree.it.
3. Sala Borsa. Piazza del Nettuno 3, die Stadtbibliothek. Unter dem Glasboden liegen die römischen Ausgrabungen. Montag 14 bis 20 Uhr, Dienstag bis Freitag 9 bis 20 Uhr, Samstag 9 bis 19 Uhr, sonntags zu. Eintritt frei. bibliotecasalaborsa.it
4. San Petronio. An der Piazza Maggiore. Täglich 10 bis 18 Uhr, letzter Einlass 17.50 Uhr; Basilika und Museum kosten nichts. Die Cappella dei Re Magi mit dem Fresko von Giovanni da Modena kostet fünf Euro. Schultern und Knie bedeckt, kein Koffer, kein großer Rucksack. Die Panoramaterrasse ist dauerhaft geschlossen, auch wenn sie in Reiseführern noch steht. basilicadisanpetronio.org
5. Archiginnasio und Galvani. Hinter der Basilika, an der Piazza Galvani, mit dem Denkmal und dem Frosch. Den Palast betritt man kostenlos. Das Anatomische Theater nur mit vorab gebuchtem Audioguide (zehn Euro, auch auf Deutsch, eigenes Handy und Kopfhörer mitbringen) oder mit Führung (zwölf Euro). Montag bis Samstag 10 bis 17.30 Uhr, mindestens zehn Minuten vorher da sein. bolognawelcome.com
6. Einkaufen für die Osteria. Salumeria Simoni, Via Drapperie 5/2a: Mortadella, Käse, Brot. Montag bis Donnerstag 8 bis 13.30 und 16.30 bis 19 Uhr, Freitag und Samstag 8 bis 19.30 Uhr, sonntags zu. salumeriasimoni.it
7. Osteria del Sole. Vicolo Ranocchi 1, um die Ecke von Simoni. Es gibt nur Wein und Bier, das Essen bringt man mit; die Getränke kauft man dort. Montag bis Samstag 11 bis 21.30 Uhr, sonntags 12 bis 16 Uhr. Wer einen Tisch reserviert, verzehrt mindestens zehn Euro pro Person. Hunde an der Leine dürfen mit. osteriadelsole.it
8. Mò Mortadella Lab. Das Panino für unterwegs, frisch belegt. Via de‘ Monari 1/c und Via San Vitale 4/f. momortadellalab.it
9. Die Due Torri. Ansehen von außen, mehr geht nicht: Die Piazza darunter ist abgesperrt, den Asinelli kann man nicht besteigen.
10. Lucio Dallas Haus. Via D’Azeglio 15, nur mit Führung, freitags, samstags und montags, 18 Euro. Treffpunkt ist die Piazza dei Celestini, eine Viertelstunde vorher. Die Führung dauert eine Stunde, die Wohnung liegt im ersten Stock ohne Aufzug. bolognawelcome.com
11. Cremeria Cavour. Piazza Cavour 1/D-E. Für den Abend, und mit Zeit für die Schlange. Dann das Denkmal von Lucio Dalla auf dem Platz davor besuchen.
Für einen eigenen Ausflug:
12. San Luca. Der Portikus beginnt an der Porta Saragozza und führt hinauf auf den Colle della Guardia. Die Wallfahrtskirche ist täglich von 7 bis 18 Uhr offen, während der Gottesdienste eingeschränkt. santuariodisanluca.it
13. San Michele in Bosco. Eine halbe Stunde zu Fuß auf den Hügel südlich der Altstadt, oder mit dem Bus Linie 30 bis vor die Kirche. Am schönsten am Abend.
14. Friedhof Certosa. Via della Certosa 18, mit Lucio Dallas Grab. Bis 2. November täglich 8 bis 18 Uhr, ab 3. November 8 bis 17 Uhr. bolognaservizicimiteriali.it
Praktisch
Bus. Für die Altstadt braucht man keinen, für die Hügel lohnt er sich. Ein Ticket kostet 2,30 Euro im Vorverkauf, 2,50 Euro am Automaten im Bus (nur Münzen), und gilt 75 Minuten mit Umsteigen. Die Zehnerkarte (CityPass) kostet 1,90 Euro pro Fahrt. Im Bus kann man auch mit der kontaktlosen Bankkarte zahlen, zum selben Preis. tper.it
Wohnen. Wir haben eine sehr kleine Ferienwohnung mitten im Zentrum.
Führung. Unsere Stadtführerin heißt Ela. Feste Preise nennt sie nicht, Anfragen gehen direkt an sie. elabologna.com
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