Superlativ in der Oberpfalz: Das tiefste Loch der Welt in Festgestein
Liebe Freundin von Welt,
ich gebe es gleich zu: Das KTB – das Kontinentale Tiefbohrprogramm in Windischeschenbach – klingt im ersten Moment wie etwas, das man nicht unbedingt in seine Bucket List schreibt. Ein Loch besichtigen? Ernsthaft?
Aber dann steht man dort, auf diesem stillen Hügel mitten in der Oberpfalz, blickt hoch auf einen Bohrturm, der wie ein Stahlgedicht in den Himmel ragt – und merkt: Das hier ist einer dieser Orte, die überraschend unter die Haut gehen. Und es ist auch wirklich ein sehr tiefes Loch. Aber, und das ist die eigentliche Pointe: wirklich sehen kann man es nicht.
Dennoch keineswegs enttäuscht:
Deine Kirsten, Freundin von Welt

Der Bohrturm
darunter: das sehr tiefe Loch
Mit Helm
habe ich mich bis zur Plattform auf dem Bohrturm getraut

KTB – das Kontinentale Tiefbohrprogramm in Windischeschenbach
Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber wenn mir jemand sagt: „Hier ist etwas Faszinierendes! Aber du kannst es nicht sehen!“, dann bin ich verloren. Mein inneres Kind – das mit den Gummistiefeln und der ungesunden Neugier – steht dann sofort mit einer imaginären Taschenlampe bereit.
Vielleicht war es genau das, was mich an diesem Morgen neugierig machte: die stille Dreistigkeit der Oberpfalz, einfach das tiefste Loch der Erde in den Boden zu rammen und anschließend so zu tun, als wäre das nichts Besonderes.
Und so stand ich da, im gleißenden Sonnenlicht, und fragte mich:
Warum bitte fährt man zu einer Sehenswürdigkeit, die man gar nicht sehen kann?
Ich ahnte nicht, dass genau darin der Charme dieses Ortes liegt – in seiner fast schon philosophischen Fähigkeit, Tiefe und Unsichtbarkeit miteinander zu verweben.
Ein bisschen Oberpfalz, ein bisschen Understatement, ein bisschen „Warte mal, das ist wie tief?“
Aber gut. Ich bin ja schließlich zum Schauen gekommen.
Oder zum Nicht-Schauen.
Man weiß es beim KTB nicht so genau.

Die Erde entsteht
Wann? Das erfahrt Ihr im Geozentrum an der KTB
Bohrkern
aus der Tiefe der Oberpfalz

Zahlen, die beeindrucken
Es gibt Orte, die protzen mit Schönheit. Und es gibt Orte, die protzen mit Zahlen – das KTB gehört eindeutig zur zweiten Kategorie. Es ist, als hätte jemand die komplette Mathematikabteilung einer Hochschule gefragt: „Wie viele beeindruckende Zahlen braucht man, um ein unsichtbares Loch sexy zu machen?“ Und die hätten geantwortet: „Alle.“
Fangen wir oben an: 83 Meter Bohrturm.
Ein Turm, der aussieht, als hätte er heimlich vor, die Wolken anzuzapfen. Wenn man davorsteht, denkt man automatisch: Da soll ich jetzt wirklich rauf?
Und dann die Tiefe: 9.101 Meter.
9.101 Meter – das ist nicht einfach eine Zahl, das ist ein geologisches Familiengeheimnis. So etwas, das die Erde nur flüstert, wenn alle Kontinente schlafen und keiner mithört. Man ahnt: Da unten könnte etwas liegen, das seit Jahrmillionen niemand stören wollte – bis ein paar Forscher mit Bohrlaune kamen.
Unten, bei dieser Tiefe, herrschen 302,2 °C – also Temperaturen, bei denen ich keine Schokolade im Auto liegen lassen würde. Und dennoch waren da Menschen, die sagten: „Klar, da bohren wir rein.“
Aber mein Lieblingsdetail ist eines, das der Oberpfalz besonders gut steht:
Dies ist die tiefste Bohrung im Festgestein, die heute noch wissenschaftlich genutzt wird.
Mit anderen Worten: Andere Länder mögen tiefer gebohrt haben – aber im weicheren Sediment, das sich verhält wie ein beleidigter Pudding. Die Oberpfalz dagegen?
Sie hat Granit.
Granit, der liebevoll „Dickschädel“ genannt wird und sich weigert, nachzugeben. Wenn Gestein Charakter hätte, dieses hier würde stur schauen und sagen: „Ihr wollt was von mir?“
Und als wäre das noch nicht genug, wurden die Bohrwerkzeuge, die sich durch diesen Untergrund gefressen haben, oben ausgestellt – kleine metallene Monster, die aussehen wie Massage-Roller.
Ein Bild, das ich seither nicht mehr loswerde: Wie jemand versucht, einem 49 Kilometer dicken Erdkrusten-Nacken Verspannungen rauszuwalzen.

Treppensteigen
bis zur Plattform der Bohrturms
KTB
ein Helm ist bei der Bohrturm-Führung Pflicht

Die geologische Drama-Queen
Stell dir vor: hier stießen vor etwa 320 Millionen Jahren die Urkontinente Eurasien und Afrika aufeinander (das ist jetzt stark vereinfacht). Nicht laut, nicht spektakulär, sondern in diesem speziellen kontinentalen Zeitlupentempo. Und genau an dieser uralten Nahtstelle zweier Kontinente beschlossen Forscher in den 1980ern, einmal freundlich anzuklopfen – oder eher: mit einem gigantischen Bohrer fast bis zur Erdmantelparty vorzudringen.
Es war kein Zufall, dass die Wahl auf die Oberpfalz fiel. Die Region ist geologisch so vielschichtig, dass selbst eine Lasagne neidisch würde. 49 Kilometer Erdkruste liegen hier übereinander, und mitten durch dieses Paket bohrten Wissenschaftler mit einem der höchsten Landbohrtürme der Welt: 83 Meter Metallriese, vier Jahre Einsatz, 1.468 Bohrtage.

Gedicht aus Stahl
der Bohrturm an der KTB Oberpfalz
Steinschau
im Geozentrum an der KTB

Die Bohrung – ein langer, heißer Streit mit der Erdkruste
Es gibt technische Projekte, die wirken wie elegante Choreografie – und dann gibt es die KTB-Bohrung, die eher an einen sehr langen, sehr heißen Streit mit der Erdkruste erinnert. Vier Jahre lang wurde gebohrt, geschraubt, gepumpt, gewechselt und gehofft. Und die Erde? Die stand da unten mit verschränkten Armen, aus purem Granit, und dachte sich: „Na gut, probiert’s halt.“
Schon die täglichen Abläufe waren eine Art meditatives Maschinen-Mantra: Alle 100 Meter musste der Bohrmeißel gewechselt werden.
Über 200 Mal das gleiche Ritual: Das komplette Bohrgestänge – ein metallener Turm aus Stangen, Schrauben und Geduld – musste herausgezogen, auseinandergeschraubt, der neue Meißel verankert und anschließend das Ganze wieder versenkt werden.
Der Wrestler aus Stahl
Mit dem Iron Roughneck, einer Maschine, die klingt wie ein Wrestler aus Stahl, wurden die Rohre zusammen- und auseinandergezwirbelt, während Spülpumpen unermüdlich dafür sorgten, dass das Gestein in einer Art geologischer Suppe abtransportiert wurde. Es ist ein bisschen, als würde man mit Strohhalmen in Beton rühren und hoffen, dass er irgendwann weich wird.
Aber natürlich ging dabei nicht alles glatt. In 7.000 Metern Tiefe, bei einer Wohlfühltemperatur von 220 Grad, machte die Steuerung der Bohrköpfe schlapp. Die Folge: Der Bohrer nahm sich eine kreative Auszeit und driftete 300 Meter seitlich ab – wahrscheinlich der geologische Moment, in dem die Erde milde lächelte und dachte: „Nett, dass ihr es versucht.“
Bei 9101 Metern war Schluss
Die Forscher bohrten weiter – bis 9.101 Meter. Dort, wo die Temperatur die 300-Grad-Marke küsst und das Gestein beginnt, sich Richtung „halb geschmolzen“ zu orientieren. Als der Bohrer schließlich aufgab, war das fast schon poetisch: Die Erde setzte den Punkt, nicht der Mensch. Geplant waren 12.000 Meter, aber dafür ist ein möglichst senkrechtes Bohrloch nötig.
Das Projekt war trotzdem ein Triumph: Die gewonnenen Proben – teils bei 278 Grad aus dem Erdinneren geholt – erzählen von Vorgängen, die man sonst nur aus Modellen kennt. Ein Erdsystem, das hier seine Eingeweide offenbart. Und an dem Loch wird immer noch geforscht.
Während ich das alles höre, schaue ich in die stille Oberpfälzer Landschaft, und mein Kopf zeigt mir ein völlig unpassendes Bild: tropische Hitze, Palmen, ein Urmeer – denn der Äquator verlief einst genau hier.
Heute ist diese Region ein geologisches Schatzkästchen – vom Bayerisch-Böhmischen Geopark (größer als Luxemburg!) bis zu alten Vulkanbergen, die man mit dem Rad entlang der „Erlebnisrunde Vulkane & Erdgeschichte“ abklappert.

Bohrwerkzeuge
die sehen fast niedlich aus
Massageaufsatz?
Mal eben der verspannten Erde den Nacken massieren

Vom Tiefbohrloch zum Abenteuer- und Erdbeben-Klassenzimmer
Wenn man am GEO-Zentrum an der KTB ankommt, erwartet man vielleicht ein bisschen Wissenschaft, ein paar Schautafeln, ein Modell der Erdschichten – und dann landet man in einer Mischung aus Forschungscamp, Abenteuerspielplatz und geologischem Beichtstuhl, in dem die Erde ihre Geheimnisse preisgibt, wenn man nur aufmerksam genug zuhört.
Die Dauerausstellung „System Erde“ ist ein bisschen wie ein begehbares Tagebuch unseres Planeten – nur ohne verschämte Jugendeinträge. Platten, Magma, Erdbeben, Krustenstärken – alles anschaulich, klar, manchmal so direkt, dass man fast meint, ein seufzendes Geräusch zu hören, wenn die Animationen die Erdkruste zusammendrücken.
Ein Messgerät zeigt die winzigen Zuckungen der Erde: 14–18 Beben pro Tag, fein säuberlich aufgezeichnet, als würde die Oberpfalz heimlich Tagebuch über die Welt führen. Hier erfährt man auch, dass ein Beben der Stärke 4,5 in Griechenland die Anlage genauso erreicht wie das große Sumatra-Beben von 2014. Es ist ein seltsam intimes Gefühl: Die Erde erzählt Windischeschenbach Dinge, die wir sonst nur aus Dokumentationen kennen.
Auf dem Erdbebensimulator
Und weil reine Information selten reicht, gibt es den Erdbebensimulator. M. stellte sich drauf, die Plattform begann zu rütteln – nicht höflich, sondern im Stil einer Waschmaschine, die beschlossen hat, den eigenen Orbit zu erreichen. M. taumelt etwas erschrocken.
Die Beben, die hier gemessen werden, sind real. Die Messstationen der KTB-Anlage sind an das Helmholtz-Institut Potsdam angeschlossen, arbeiten mit 16 Universitäten weltweit zusammen und registrieren täglich jene feinen Zitterer der Erdkruste, die wir sonst nie wahrnehmen würden.
Und dann ist da noch diese Mahnung, die man eher in einem Katastrophenfilm erwartet als in einem Wald voller Granit:
Das große Beben in Istanbul wird kommen. Bald. Und es wird furchtbar.
Doch bevor die Stimmung zu schwer wird, zeigt das GEO-Zentrum wieder seine verspielte Seite: ein Kino, ein Labor, Bohrprobenarchive, Führungen, die wie Schatzsuchen wirken.

Erdbebensimulator
Vorsicht auf der Rüttelplatte!
Erdbebenmessgerät
selbst winzige Erschütterungen werden aufgezeichnet

Dann raus – und ab zum Bohrturm
Ein paar Schritte entfernt, erhebt er sich: der Bohrturm. Kein Glamour, keine Scheu – einfach ein 83 Meter hoher Metallgigant, der so tut, als wäre es völlig normal, dass er einmal das Tor zur 9-Kilometer-Tiefe geöffnet hat.
Für die Führung bekommt man einen Plastikhelm, der einen sofort zehn Prozent mutiger wirken lässt. Dann die Metalltreppen hoch, Stufe um Stufe, bis man auf einer Plattform steht, von der aus die Ausstellung unten wirkt wie ein Playmobil-Set für Geologie-Fans.
Dort oben läuft ein Film, der erklärt, wie die Bohrung funktionierte:
Über 200 Meißelwechsel, jedes Mal das Gestänge ziehen, schrauben, absenken. 1.468 Bohrtage, Tag und Nacht. Gestein, das sich erst wehrte, dann nachgab, dann wieder stur wurde.
Ein technischer Kraftakt, eine jahrelange Beziehung: viel Geduld, viel Hitze, viel „Wir schaffen das schon“.
KTB – eine Sehenswürdigkeit mit Understatement-Faktor
Es ist dieser merkwürdige Mix, den ich an der KTB liebe:
Man kommt als Besucher, steht plötzlich in einem globalen Wissenschaftsnetzwerk –
und geht dann raus, kauft sich im Shop vielleicht einen hübschen Stein, als wäre das alles nichts weiter als ein netter Nachmittag im Museum.
Und hat eine Sehenswürdigkeit besichtigt, die nicht zu sehen war.
Ein Ort, der Understatement erfunden hat
Was mich am KTB am meisten verblüfft:
Es ist ein Top-10-Ziel der Region, aber es tritt niemals so auf.
Kein „Schaut her, ich bin weltrekordverdächtig!“
Eher ein bescheidenes: „Wenn’s dich interessiert, geh halt mal schauen.“

Einblick
in das Herz des Bohrturms
Hinab
die Freundin von Welt auf der durchsichtigen Treppe

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum KTB Oberpfalz
Nein.
Und ja, das ist genau der Witz an der Sache.
Das Loch ist für Besucher unsichtbar – ein bisschen wie ein Promi, der nur inkognito unterwegs ist.
Zu sehen ist: der 83-Meter-Bohrturm, die Werkzeuge, die Ausstellung.
Nicht zu sehen ist: die eigentlich Sensation, die tief unten schlummert.
Weil die Oberpfalz geologisch heißer ist, als sie aussieht.
Hier kollidierten vor rund 320 Millionen Jahren die Urkontinente Afrika und Eurasien.
Dazu kommt eine ungewöhnlich dicke Erdkruste (49 km!) und Granit, der so stur ist wie sein Ruf.
Kurz: perfekte Bedingungen, um neugierig zu werden – und zu bohren.
Weil bei 7.000 Metern die Steuerung kaputtging, der Bohrer 300 Meter seitlich abglitt.
Selbst Forschungsteams wissen, wann es Zeit ist, die Handschuhe auszuziehen.
Theoretisch spannend, praktisch schwierig.
Das Loch ist zu schmal, der Weg zu lang, und die Wärme zu tief, um wirtschaftlich genutzt zu werden.
Man erforscht dennoch Geothermie – aber nicht mit Aussicht auf die nächste Fußbodenheizung.
Eine ganze Menge:
• die Dauerausstellung „System Erde“,
• Original-Bohrwerkzeuge, Bohrmeißel, Bohrstangen,
• Bohrkernproben,
• ein Erdbebensimulator,
• Filme, Archive, Führungen und
• deinen der höchsten Landbohrtürme der Welt (inkl. Helm-Pflicht und Treppenabenteuer).
Für ein „Loch, das man nicht sieht“, ist das Programm erstaunlich umfangreich.
Eine vibrierende Platte, die so tut, als sei sie ein Erdbeben – und das ziemlich überzeugend.
M. wäre beinahe runtergepurzelt.
Die Maschine ist ehrlich: Sie rüttelt nicht höflich, sie rüttelt enthusiastisch.
Wenn du offen bist für Orte, die ihre Sensation nicht nach außen schreien, sondern sanft unter der Oberfläche tragen – absolut.
Wenn du Höhenangst auf Metalltreppen hast, vielleicht mit etwas Konzentration.
Und wenn du glaubst, die Oberpfalz sei ein ruhiger, unaufgeregter Landstrich… dann ist das KTB die freundlichste und tiefste Art, dich vom Gegenteil zu überzeugen.

Infobox für Besucher – alles Wichtige auf einen Blick
Adresse
GEO-Zentrum an der KTB
Am Bohrturm 2, 92670 Windischeschenbach
Öffnungszeiten
Sommer: Mo-So 10-18 Uhr, Winter Di-So 10-16 Uhr
Eintritt:
Erwachsene: 7,00 €
Schüler/Studenten: 5,00 €
Allgemeine Führung (1,5 Std.) inklusive
Bohrturmführung (+0,5 Std.): 4,00 € pro Person
Tipp
Bequeme Schuhe, keine Höhenangst.
Der Turm ist hoch, die Treppen sind echt, und oben ist die Aussicht großartig.
Für Neugierige
– Erdbebensimulator ausprobieren
– Bohrwerkzeuge bestaunen („Massage-Roller für Gestein“)
– Dauerausstellung „System Erde“ nicht verpassen
Für Aktive
Perfekt kombinierbar mit:
– dem Goldsteig (Fernwanderweg)
– dem Radl-Welt-Rundkurs „Vulkane & Erdgeschichte“
– einem Spaziergang im Waldnaabtal
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