Was tun, wenn die Lust am Reisen fehlt?
Liebe Freundinnen von Welt,
die Tasche steht offen im Schlafzimmer. Ein paar Klamotten liegen daneben, zwei Bücher, ein Ladekabel, das ich vorsorglich entwirre, damit es später nicht klemmt. Die Wetter-App zeigt 31 Grad am Reiseziel, sonnig. Ich sehe das alles an und stelle fest, dass ich keine Lust habe. Nicht Angst. Nicht Erschöpfung. Lust. Sie ist einfach weg.
Ich habe das früher Undankbarkeit genannt. Inzwischen nenne ich es: die Wegfahrsperre. Sie sagt: bleib.
Eure Kirsten, Freundin von Welt

Das Packen als Bestandsaufnahme
Wer bin ich an einem fremden Ort? Die Frau, die morgens schon Aprikosen isst? Die mit den Wanderschuhen oder die im Leinenkleid (ich habe keins, stelle es mir aber gerne vor)? Die, die endlich „Der Zauberberg“ liest, obwohl sie seit 1997 auf Seite 43 festhängt?
In Wahrheit lege ich keine Kleider in die Tasche, sondern Erwartungen. Erholung, Leichtigkeit, eine bestimmte Sorte Frau in Leinen. Möglichst in Handgepäckgröße. Und während ich die Hose noch einmal anders falte, beobachte ich, wie sich im Bauch dieser leise Widerstand sammelt, der in keinem Reiseführer vorkommt.
Alain de Botton hat das einmal nüchtern beschrieben: Das Problem an einer Reise ist selten der Ort. Es ist das Ich, das mitkommt. Es sitzt im Zug am Fenster, nörgelt über die Klimaanlage und fragt schon hinter Hannover, ob der Herd auch wirklich ausgeschaltet ist.

Reiseunlust in Zahlen: Was die Statistik sagt
Ich bin nicht allein damit. Die FUR-Reiseanalyse erhebt jedes Jahr, wer plant zu verreisen und wer nicht. Im Januar 2025 sagten neun Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung sicher: keine Urlaubsreise. Weitere 17 Prozent waren unentschieden. Drei Viertel wollten weg, ein Viertel eher nicht.
Das klingt nach wenig. Bis ich mich erinnere, dass 1990 das BAT-Freizeitforschungsinstitut von 22 Millionen Westdeutschen berichtete, die jährlich zu Hause blieben, und sein Leiter Horst Opaschowski von einer „psychologischen Sättigungsgrenze“ sprach.
Die Kategorien sind nicht eins zu eins vergleichbar, die Frageformulierungen unterscheiden sich. Aber die Beobachtung ist alt: Es gibt Menschen, denen reicht es.
Was die Statistik nicht trennt: Ob jemand das Geld nicht hat oder die Lust nicht. Die ADAC-Tourismusstudie 2025 liefert dafür einen Hinweis: Bei Befragten mit knapperem Budget wollten 32 Prozent ihre Urlaubsreise streichen, 2022 waren es 17 Prozent. Reiseunlust ist also nicht immer ein Kulturphänomen. Manchmal ist sie eine Rechnung.

Ferienmüde: Valentin Groebner über das Ritual Urlaub
Es gibt einen Historiker, der zur zentralen Stimme für dieses Gefühl geworden ist: Valentin Groebner, Professor in Luzern. Sein Buch heißt „Ferienmüde. Als das Reisen nicht mehr geholfen hat“, erschienen 2020. 152 Seiten Skepsis gegen ein Ritual, das wir kaum noch hinterfragen.
Groebner nennt das Reisen „eine Konsummaschine, die darauf beruht, dass die Enttäuschungen eingepreist sind“. Ein Satz wie ein Aufkleber für einen Rollkoffer. Er bedeutet: Die Reiseindustrie kennt uns besser, als uns lieb ist. Sie weiß, dass wir am dritten Tag mit zerzausten Haaren am Frühstücksbuffet stehen und denken, eigentlich wäre es zuhause auch ganz schön gewesen. Dass das Hotelzimmer kleiner ist als auf den Fotos. Dass der Kellner uns nicht sieht. Alles einkalkuliert. Und trotzdem buchen wir die nächste Reise. Jetzt aber wirklich richtig.
In der NZZ formulierte Groebner es noch trockener: Reisen verändere den Menschen praktisch nicht – „höchstens die eigene Darmflora, aber auch die nur temporär“. Das ist eine herrlich böse Bemerkung. Sie ist auch ein Hinweis darauf, was Reisen nicht leisten kann: uns zu anderen Menschen machen.

Tourismuskritik seit 1958: Enzensberger und die Komfort-Fabriken
Schon im Augustheft 1958 hat Hans Magnus Enzensberger im „Merkur“ einen Essay veröffentlicht, der seither in jeder anständigen Tourismuskritik steht. Er war 28 Jahre alt, „Vergebliche Brandung der Ferne. Eine Theorie des Tourismus“, zwanzig Seiten lang, und er hat damit eine Diskussion eröffnet, von der wir bis heute zehren.
Der bekannteste Satz daraus: „Die Befreiung von der industriellen Welt hat sich selber als Industrie etabliert, die Reise aus der Warenwelt ist ihrerseits zur Ware geworden.“ Gemeint ist: Wir reisen, um dem Alltag zu entkommen – und kaufen dabei ein Produkt von genau der Industrie, vor der wir fliehen. Die Sehnsucht nach Ruhe, nach Echtheit, nach dem Gegenteil des Büros: alles im Sortiment, alles buchbar, alles mit Storno. Das war vor 68 Jahren formuliert. Inzwischen ist die Maschine nicht kleiner geworden, sondern leiser. Wir merken sie kaum noch, während sie uns verkauft, was wir suchen.
Enzensberger schreibt aber auch etwas, das in den Wiederholungen meistens fehlt und das schärfer ist als die berühmte Formel. Über das Engadin, das er liebte, notiert er, das Auge werde „beleidigt durch die nach Maloja sich ohne Unterbrechung hinziehende Kette von Komfort-Fabriken“. Komfort-Fabriken. Ein hartes Wort für Hotels, das auf jede Promenade von Sylt bis Sorrent passt. Es entlarvt, was wir eigentlich konsumieren, wenn wir Erholung kaufen: industriell gefertigten Komfort, in normierten Portionen, mit Frühstücksbuffet zwischen sieben und zehn.

Reisen als Bestätigung
Noch unbequemer ist eine andere Stelle. Enzensberger beschreibt die Arbeit, die der Tourist auf Reisen verrichtet, als die „Bestätigung des Vorgespiegelten als eines Wahren“. Das heißt: Wir reisen nicht, um zu sehen, was ist, sondern um zu bestätigen, was wir vorher schon gesehen haben – im Reiseprospekt, im Instagram-Feed, in unseren eigenen Vorstellungen. Die Reise als Beglaubigungsverfahren. Und wer schon einmal vor der Mona Lisa gestanden hat, im Pulk, mit erhobenem Telefon, weiß: Enzensberger hatte recht. Da steht niemand, um etwas zu sehen. Da stehen alle, um zu bestätigen, dass sie da waren.
Sechzig Jahre später schiebt Marco d’Eramo, italienischer Journalist und Bourdieu-Schüler, in „Die Welt im Selfie“ (2018) die nächste unbequeme Beobachtung hinterher: Auch die Kritik am Massentourismus ist meist nur Klassendistinktion.
Wer sich über die Pauschalreisenden auf Mallorca empört, will damit vor allem sagen, dass er anders reist. Besser. Authentischer. Ich tippe das Wort und spüre, wie es gegen die Hausordnung dieses Blogs verstößt. Genau das ist Teil des Problems. Wer den Tourismus kritisiert, indem er andere Touristen kritisiert, hat das System schon akzeptiert. Er möchte nur einen besseren Platz darin.

Vorfreude ist der größte Glücksmoment der Reise
2010 hat der Tourismusforscher Jeroen Nawijn an der Erasmus-Universität Rotterdam 1.530 Niederländerinnen und Niederländer begleitet, davon 974 mit gebuchtem Urlaub. Ergebnis: Der stärkste messbare Glückseffekt liegt nicht während der Reise und nicht danach. Er liegt davor. Bis zu acht Wochen vor Abreise sind gebuchte Urlauber nachweislich zufriedener als Nicht-Urlauber.
Nach der Rückkehr verpufft der Effekt innerhalb von zwei Wochen.
Wenn das stimmt, ist der Urlaub vor allem eine Vorfreudemaschine. Wer keine Lust hat zu buchen, sabotiert seinen einzigen verlässlichen Gewinn.
Andererseits: Wenn der Effekt vor allem in der Erwartung liegt, taugt auch eine Wanderung am Stadtrand. Die Vorfreude weiß nicht, dass es nur die Lüneburger Heide ist. Oder das Waldnaabtal im Oberpfälzer Wald.

Seneca, Pascal und die Kunst, im Zimmer zu bleiben
Wer länger über Reiseunlust nachdenkt, kommt zu den Stoikern. Seneca schrieb an Lucilius: „Deine Einstellung musst du ändern, nicht den Himmel. Fragst du, warum dir diese Flucht nichts hilft? Du fliehst mit dir.“
Es folgt die zugespitzte Bemerkung über Sokrates, der zu einem Reisenden, der sich beklagte, die Reise habe ihm nichts gebracht, gesagt haben soll: Kein Wunder. Du hast dich ja mitgenommen.
Blaise Pascal geht weiter. In den Pensées notiert er trocken: „Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, dass sie nicht ruhig in einem Zimmer zu bleiben vermögen.“ Das Reisen sei ein divertissement, eine Ablenkung. Vom Wort her: ein Sich-abwenden. Wovon? Von der Stille. Von der Endlichkeit. Vom eigenen Gesicht im Spiegel um vier Uhr nachmittags an einem leeren Mittwoch.
Wer das liest und sich ertappt fühlt, hat zwei Möglichkeiten. Trotzdem fahren. Oder zugeben, dass Pascal vielleicht einen Punkt hatte.

Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, dass sie nicht ruhig in einem Zimmer zu bleiben vermögen.
Blaise Pascal
Die Reise, die nie stattfindet: Huysmans
Die schönste literarische Pointe zur Reiseunlust hat Joris-Karl Huysmans 1884 in „Gegen den Strich“ formuliert. Sein Protagonist, der dekadente Eremit des Esseintes, fasst den Plan, nach London zu reisen. Er fährt nach Paris, kauft einen Reiseführer, isst in einem englischen Lokal nahe dem Bahnhof, beobachtet die englischen Touristen – und fährt nach Hause, ohne den Zug genommen zu haben. Erschöpft wie nach einer langen Reise.
Er begreift: Die Vorstellung Londons war vollkommener als London es je sein könnte.
Der literarische Extremfall, der sich glücklicherweise nicht zur Nachahmung empfiehlt. Aber er enthält einen Gedanken, der schwer abzuschütteln ist: dass die Reise im Kopf manchmal vollständiger ist als die Reise im Zug.

Pessoa: Reisen ohne wegzufahren
Fernando Pessoa hat fast sein ganzes Leben in Lissabon verbracht. Er erfand stattdessen Heteronyme – andere Schriftsteller, die er war, mit eigenen Biografien, eigenen Stilen, eigenen Wohnorten in seinem Kopf. Er verließ die Stadt kaum, und schrieb dabei eines der reisendsten Bücher der europäischen Literatur, das Buch der Unruhe.
Dort steht der Satz, an dem ich am längsten hängengeblieben bin:
„Reisen? Existieren ist reisen genug. […] Nur die äußerste Schwäche der Einbildungskraft rechtfertigt, dass man sich von der Stelle bewegen muss, um zu empfinden.“
Das ist mal eine These. Wer reisen muss, um etwas zu fühlen, hat aufgegeben, im Sessel etwas zu fühlen. Pessoa hält dagegen: Die Innenwelt ist groß genug. Und das meint er nicht versöhnlich, sondern streng.
Ich finde diesen Gedanken so unbequem wie befreiend. Unbequem, weil er mir die Ausrede nimmt, dass mich erst Lissabon, Lima oder Lhasa interessanter machen. Befreiend, weil er dasselbe verspricht: Was fehlt, fehlt auch in Lissabon.

Reisen? Existieren ist reisen genug. Nur die äußerste Schwäche der Einbildungskraft rechtfertigt, dass man sich von der Stelle bewegen muss, um zu empfinden
Fernando Pessoa
Urlaubsdruck durch social media
Trotzdem: Während ich das schreibe, sitzt eine Bekannte auf einer Terrasse in Apulien und fotografiert eine Zitrone. Eine andere postet das Frühstück auf Patmos. Eine dritte schreibt knapp: „Endlich angekommen.“ Ich entkalke den Wasserkocher und denke an die Bitkom-Zahl, die Anfang 2025 durch die Medien ging: 34 Prozent der Social-Media-Nutzer fühlen sich durch Urlaubsfotos anderer unzufriedener mit dem eigenen Leben. Ein Stimmungsindikator, passend zu meinem Gefühl.
Der Urlaubsdruck ist real, auch ohne Statistik. Es reicht, dass die anderen so tun, als sei Wegfahren ein moralischer Zustand. Wer bleibt, gilt schnell als bedauernswert. Als hätte sie den Sommer verpasst wie früher den letzten Bus.
Dabei kann ein Tag, an dem niemand etwas von einem will, eine größere Expedition sein als drei Nächte in Lissabon mit 14 Restauranttipps.

Bleibekompetenz: Warum Zuhausebleiben kein Defekt ist
Vielleicht braucht es ein neues Wort. Nicht Reiseunlust – das klingt nach Defekt. Bleibekompetenz: die Fähigkeit, nicht automatisch aufzubrechen, nur weil der Kalender es verlangt. Den Sommer nicht als Leistungskurs zu behandeln. Nicht jeden freien Tag in ein Erlebnis zu verwandeln.
Wenn die Wegfahrsperre anspringt, hilft es nicht, gegen sie anzufahren. Besser: kleiner denken. Ein Wochenende. Eine Nacht im Nachtzug, eine Fahrradtour ein oder zwei Bundesländer weiter, ein Ort, an dem nichts „gesehen werden muss“. Mehrere kurze Reisen statt der einen großen, auf die ich das ganze Jahr alle Hoffnungen lade wie zu viele Koffer in einen Fiat Panda. Die Forschung spricht dafür.

Was hilft, wenn die Wegfahrsperre anspringt – neun Tipps
- Den Widerstand ernst nehmen. Wer keine Lust hat, hat selten keinen Grund. Erschöpfung, Überreizung, Geldsorgen, eine schwierige Zeit – das sind Diagnosen, keine Defekte. Erst hinschauen, dann buchen.
- Klein statt groß planen. Drei verlängerte Wochenenden schlagen die eine große Reise. Die Vorfreude funktioniert dreimal, der Stresslevel beim Packen sinkt.
- Eine Packliste schreiben. Am besten zwei Wochen vor der Abreise, mit Bleistift, im Bett. Und zwischendurch immer wieder ergänzen. Sie nimmt die Sorge, etwas zu vergessen. Sie verhindert das hektische Suchen am Abreisetag. Und sie ist die billigste Form von Vorfreude, die es gibt.
- Den Nachtzug nehmen. Einschlafen in Hamburg, aufwachen in Wien oder Zürich, ohne Flughafen, ohne Sicherheitscheck, ohne Rückenschmerz vom Engsitz.
- Vor der eigenen Haustür anfangen. Ein Stadtviertel, in dem ich nie war. Ein Museum, das ich seit Jahren aufschiebe. Ein Café drei S-Bahn-Stationen weiter. Es gibt erstaunlich viel Gegend zwischen Wohnung und Hauptbahnhof.
- Den Koffer leichter packen als die Erwartung. Drei Outfits reichen. Ein Buch, nicht fünf. Wer weniger einpackt, lässt mehr Platz für das, was ungeplant passiert.
- Vorfreude bewusst inszenieren. Reiseführer im Bett, Karten an die Wand, das Hotel schon im Mai googeln, obwohl die Reise erst im September stattfindet. Die acht Wochen Vorfreude sind statistisch der lohnendste Teil.
- Den ersten Tag nach der Rückkehr freihalten. Nichts ruiniert die Erholung schneller als der volle Schreibtisch am Montagmorgen. Wäsche, Kühlschrank, ein langer Spaziergang – dann erst das E-Mail-Postfach.
- Bleiben ohne Schuldgefühl. Wer einen Sommer zu Hause verbringt, verpasst nichts, was nicht im Jahr darauf noch existieren würde. Lissabon läuft nicht weg. Die Zitronen reifen auch nächstes Jahr.

Buch- und Lesetipps zur Reiseunlust
- Valentin Groebner: Ferienmüde. Als das Reisen nicht mehr geholfen hat. Konstanz University Press 2020.
- Alain de Botton: Kunst des Reisens. S. Fischer 2002.
- Marco d’Eramo: Die Welt im Selfie. Eine Besichtigung des touristischen Zeitalters. Suhrkamp 2018.
- Joris-Karl Huysmans: Gegen den Strich (1884), 11. Kapitel.
- Fernando Pessoa: Das Buch der Unruhe.
- Seneca: Briefe an Lucilius, Brief 28.
FAQ zur Reiseunlust
Reiseunlust ist das Gefühl, nicht verreisen zu wollen, obwohl Urlaub vor der Tür steht oder gesellschaftlich erwartet wird. Sie ist keine Phobie und keine Erschöpfung, sondern eine leise Verweigerung. Der Historiker Valentin Groebner nennt das verwandte Phänomen „Ferienmüdigkeit“. Laut FUR-Reiseanalyse 2025 wollen neun Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung sicher nicht verreisen, weitere 17 Prozent sind unentschieden.
Nein. Reiseangst ist eine Phobie mit körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Panik, Vermeidungsverhalten. Wenn sie stark belastet, ist professionelle Hilfe sinnvoll. Reiseunlust ist nüchterner: keine Angst, sondern fehlende Lust. Wer unter Reiseangst leidet, möchte oft fahren, kann aber nicht. Wer Reiseunlust hat, könnte – will aber nicht.
Nein. Sie ist die Beobachtung, dass das, was unternommen werden soll, gerade nicht zu dem passt, was gebraucht wird. Manchmal ist das müde Klugheit, manchmal Erschöpfung, manchmal Geldmangel. Die Ursachen lohnt es zu trennen.
Weil sie ein Projektionsraum ist. Die Studie von Nawijn (Erasmus Universität Rotterdam 2010) zeigt: Acht Wochen vor Abreise sind gebuchte Urlauber messbar zufriedener als Nicht-Urlauber. Nach der Rückkehr ist der Effekt innerhalb von zwei Wochen verpufft.
Nicht dagegen anfahren. Kleiner planen. Ein Wochenende statt drei Wochen. Wer trotzdem fahren möchte, sollte die Vorfreudephase ernstnehmen – sie ist statistisch der ergiebigste Teil.
Wirtschaftlich ja. Persönlich nicht zwingend. Pascal hätte gesagt: eher umgekehrt.
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